Hirschsteak

Hirschsteak ist ein besonderer Schnitt der Hirschkeule, der eine gleichmäßige Struktur und Dicke hat. Damit eignet er sich besonders gut für den Grill, oder auch für die Pfanne. Das Hirschsteak bieten wir entweder portioniert als 250g Portionen oder ungeschnitten, sodass Sie es nach Ihren Vorlieben zuschneiden können.

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Wie wird das Steak aus dem Hirsch gewonnen?

Das Hirschsteak wird aus den Bratenstücken der Hirschkeule quer zur Faser zugeschnitten. Dabei verwendet man insbesondere die Ober- und Unterschalen, also die Teile über und unter dem Keulenknochen. Diese haben, sobald man die Keule in ihre Einzelteile zerlegt hat, eine gute Dicke für ein Steak – schließlich sollten die Stücke nicht zu dünn sein.

Wie viele Hirschsteaks sollte ich pro Portion einplanen?

Grundsätzlich schneiden wir die Steaks in Portionen von 250g zu. Das ist eine gute Portion für einen normalen Esser. Wenn es etwas größer sein soll, empfehlen wir die Steaks im Ganzen zu kaufen und selbst zuzuschneiden. Sie erhalten dann die Bratenstücke aus der Hirschkeule, von uns gesäubert und vorsortiert für einen guten Schnitt.

Wie schmecken Hirschsteaks im Vergleich zu anderem Fleisch?

Geschmäcker sind natürlich sehr verschieden und grundsätzlich ist es sehr schwer, einen Geschmack zu beschreiben, geschweige denn zu vergleichen. Das Klischee ist, dass Wild und insbesondere Hirsch einen strengen Geschmack hat. Das ist bei frischem Fleisch definitiv nicht der Fall. Die meisten Wild-Einsteiger greifen erst einmal zu Reh, bei den Jägern selbst wird der Hirsch aber häufig bevorzugt.

Wie unterscheiden sich Hirschsteaks von anderen Schnitten des Hirsches?

Die Steaks vom Hirsch sind ein besonders gleichmäßiger Schnitt. Dadurch kommt der typische Hirschgeschmack auch gut zur Geltung. Noch feiner als das Steak sind natürlich der Hirschrücken oder das Hirschfilet. Diese eignen sich aber besser für Braten oder Medaillons.

Wie bereite ich Hirschsteak richtig zu?

Wie der Name schon sagt eignet sich das Steak sehr gut für den Grill oder auch für die Pfanne. Dabei verhält es sich genauso wie mit Rindersteak – man sollte es nicht totbraten. Wenn das Steak innen drin noch ein bisschen rosig ist, schmeckt es viel intensiver. Grundsätzlich muss man aber bei der Zubereitung (außer dem Rezept) nicht viel beachten. Wir befreien das Fleisch für Sie von Silberhäuten und Sehnen.

Für welche Rezepte eignet sich Hirschsteak?

Hirschsteak ist sehr vielseitig. Wie schon mehrfach beschrieben kann man die Steaks Grillen oder Braten, dazu braucht man aber eigentlich kein spezielles Rezept. Man kann die Steaks auch einlegen, bevor man sie grillt. Dazu empfehlen wir zum Beispiel eine Öl-BBQ-Mischung oder eine klassische Kombination aus Rotwein und Öl. Sie können die Steaks auch weiter zerkleinern und für einen Edelgulasch verwenden.

Eignet sich Hirschsteak für eine gesunde Ernährung?

Wie Wildfleisch generell ist Hirschfleisch eine der gesündesten Fleischarten. Erstens gibt es keine Zucht mit Antibiotikamissbrauch und Massentierhaltung und zweitens ist das Fleisch grundsätzlich sehr mager. Dadurch eignet es sich perfekt für eine fettbewuste Ernährung oder Paleodiät. Der Hirsch aus dem die Steaks gewonnen werden, wird von einer fachkundigen Person erlegt und auf Kontamination oder andere Probleme geprüft. Wir verschicken unsere Ware frisch und nicht tiefgekühlt, das Fleisch kommt also auch in der bestmöglichsten Qualität bei Ihnen an.

Welche Gewürze passen zu Hirschsteak?

Das kommt natürlich ganz auf die Zubereitung an! Auf ein gutes Steak gehören eigentlich nur Salz und Pfeffer. Ansonsten gehen natürlich auch die Klassiker aus der deutschen und europäischen Küche: Lorbeerblätter, Wacholder – oder für den der es fruchtiger mag auch Johannisbeeren oder andere hiesige Früchte wie zum Beispiel Kirschen.

Welcher Wein passt zu Hirschsteak?

Wein ist immer eine subjektive Entscheidung. Ein süßer Portwein macht sich zum Beispiel in einer Sauce zum Hirschsteak sehr gut. Als alleinstehender Wein zur Dinnerbegleitung ist aber ein trockener Roter oder Weißer zu empfehlen. Manche Sommeliers empfehlen einen sogenannten Kontrastwein, der den Wildgeschmack ein bisschen ausgleicht – zum Beispiel einen fruchtigen Spätburgunder (Pinot Noir).

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